Besuch zum ChocolArt in Tübingen

Am Samstag, 03. Dezember fuhren wir, 17 Teilnehmern, in der Frühe mit der Zug nach Tübingen. Als wir pünktlich in Tübingen angekommen sind, haben wir einen kleinen Spaziergang am Neckar und Altstadt gemacht. Als wir zum ChocolArt-Markt gleich betreten sind, dann haben wir gleich ein kleines und leckeres Schokopralinen bekommen. Kurz vor Mittag sind wir zum schwäbische Gasthausbrauerei Neckarmüller gegangen, dort haben wir zum Mittagessen genossen. Nach dem Mittagessen sind wir zum Treffpunkt am Taubenhaus gegangen, dort beginnt die Altstadtführung mit Dolmetscherin. Sie erzählte über die Stadt Tübingen, wie Universität aufgebaut wurde, berühmte Schriftsteller Höderlin, Graf Eberhard, Martin Luther, Schiller, Goethe usw. Dort gab es ein schönes Rathaus mit schöne Gemälde an der Fassade. Stadt Tübingen wurde mit alle Kriege nicht zerstört, deshalb sind viele alte Gebäude noch gut erhalten. Einige Gebäude sind im 12. Jahrhundert erbaut worden. Nach der lange Führung bleiben wir kaum Zeit noch für den Marktbesuch. Nach dem Schokotrunk sind wir zum Café gegangen, dort gab es Kaffee und Kuchen. Anschließend sind wir mit der Zug nach Hause gefahren.

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Bericht über den Vortrag – Erbrecht und Testament

Die diesjährige Vortragsreihe nach Internetgefahr und Einbruchschutz rundete mit dem Thema Erbrecht und Testament ab.
Am Samstag, den 19. November 16, hielt Johannes Richter, gehörlos, ein sehr aufschlussreiches und interessantes Thema vor und erklärte am Anfang seines Vortrages die typische Wortbegriffen aus dem Erbrecht bzw. Testament, wie z. B. Erblasser & Co.
Die Unterschiede zwischen der gesetzlichen Erbfolge und der Testament wurden anhand viele Beispiele aus der Praxis veranschaulicht erklärt worden. Aber auch Sonderfälle wie nichteheliches Kind, Enterben oder ähnliches wurde sehr deutlich erklärt worden.
Zwischendurch durfte eine Kaffeepause mit leckeren Kuchen von unseren Mitgliederinnen nicht fehlen.
Ebenso wurden die Arten der letztwilligen Verfügungen (Testament) anhand Mustertestamente (Ehegattentestamente, Einzeltestamente, Änderungen der Testamente) per PowerPoint-Präsentation vorgestellt worden.
Wie sieht die Erbfolge mit dem Testament aus? Wie hoch beträgt die Erbschaftsteuer? Die viele offene Fragen wurden zu unserer Zufriedenheit beantwortet worden.
Anschließend gesellten wir uns zu einem gemütlichen Unterhaltungsabend bis weit in den späten Abend hinein.
Fazit: Es war ein sehr lehrreicher und interessanter Nachmittag für alle Beteiligten gewesen.

Frauenausflug – Kürbisausstellung in Ludwigsburg

dscn2040Am 8. Oktober 2016 machten die 9 Frauen von GV Ansbach einen Frauenausflug nach Ludwigsburg zur Kürbisausstellung. In aller Frühe ging die Zugfahrt nach Stuttgart bzw. Ludwigsburg los. Nachdem alle Teilnehmerinnen, das waren Andrea, Uschi, Heidi, Anja, Beate, Petra, Bettina und Daniela, im Zug waren, machte Marion eine Quizfrage an die Teilnehmerinnen über das Thema Kürbisausstellung. Anschließend unterhielten wir über alles Mögliches und ein Glas Sekt durfte nicht fehlen. Vom Bahnhof Ludwigsburg aus gingen wir per Fuß zum Schloss Ludwigsburg und schon sahen wir viele verschiedene Kürbissorten (ca. 800 verschiedene Sorten auf der Welt). Der diesjährige Motto lautet: ‚Manege frei für den Kürbis-Zirkus‘ – ließen uns von den weltweit einzigartigen Attraktionen und fantastischen Artisten verzaubern. Bestaunten die kunstvolle Artistenpyramide, lachten über die Späße der bunten Kürbis-Clowns und bewunderten die klassische Drehorgel. Über 450.000 Kürbisse verwandeln das Blühende Barock in eine Zirkusarena. Wie köstlich die Kürbisse schmeckten, konnten wir selber testen. Probierten Kürbissuppe, Kürbispfanne oder Maultaschen, Spaghetti oder Strudel aus Kürbis, frisch gebrannte Kürbiskerne und Pumpkin Pie. Dazu schmeckte uns Kürbis-Secco.
Im Kürbisshop sahen wir unter anderem selbst gemachte Marmeladen, Pesto, Kürbiskernöl, Nudeln sowie herbstliche Dekorationen, Bücher und Saatgut. Außerdem sahen wir auch einen riesengroßen bzw. –schweren Kürbis mit 901 kg (neuer Deutscher Rekord, da die alte noch bei 812,5 kg lag). Das Wetter war heute gut, aber ziemlich frisch, wie es zum Herbst dazugehört. Später suchten wir uns ein Kaffeehaus auf. Gegen 16.30 Uhr machten wir uns wieder auf dem Weg zum Bahnhof, machten aber noch einen kleinen Bummel in Stuttgart, ehe dann wieder in Richtung Heimat ging. Wir waren uns einig, dass der heutige Ausflug schön war und möchten uns nochmal bei GV Ansbach für die finanzielle Unterstützung bedanken, die uns den Ausflug ermöglichte.

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Backstubenführung BrotHaus in Burgbernheim

img_9634Am 10. September 2016 um 9 Uhr haben sich 15 Mitgliedern, 3 Kinder und 2 Nichtmitglieder beim BrotHaus in Burgbernheim getroffen um eine Backstubenführung mit Dolmetscherin zu machen. Herr leitete die Führung. Er erzählte uns zuerst, was die BrotHaus-Tradition seit 400 Jahren ausmacht und wie nach jahrelangem Austausch, die Fusion der Bäckermeister Fischer und Bräuninger, die Idee „BrotHaus“ Form und Gestalt annahm. Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist die gemeinsame Produktionsstelle in Burgbernheim. Bevor wir mit der Führung durch die Backstube starten konnten mussten alle Schutzkleidung (Schutzmantel, Kopfhaube und Überziehschuhe) anziehen. Dann begann die Führung durch die großflächige Produktionsstätte. Als erstes passierten wir den Haupteingang, den jeder Mitarbeiter, vom Firmenchef bis zum Bäckerlehrling, des BrotHauses jeden Tag benutzt. Am Empfang bestaunten wir die große Backsteinmauer mit integriertem Flat Screen, die die Tradition aber auch den Zukunftsgedanken des Unternehmens darstellen soll. Durch die Mitarbeiterumkleiden ging es weiter zur Hygieneschranke. Jeder Mitarbeiter muss vor Betreten der Backstube durch die Hygieneschranke. Hier werden die Schuhe gereinigt, die Hände gewaschen und desinfiziert und das alles mit Zeitvorgabe. Unser Rundgang führte uns vorbei an der Konditorei, wo Kuchen und Torten hergestellt werden, über die Backstube für Schneeballen und Lebkuchen zum Brotbackbereich. Hier durften wir bei der Zubereitung des Brotteiges zuschauen. Alle Brotrezepte sind im Computersystem gespeichert. Nach dem die Brotsorte ausgewählt wurde, müssen alle Zutaten abgewogen werden. Die über den Computer gesteuerte Waage zeigt genau an ob die zugeführte Menge richtig (grün) oder noch zu niedrig oder zu hoch (rot) ist. Sind alle Zutaten im Topf wird alles durchgeknetet und anschließend portioniert und gebacken. Weiter ging es über die Feinbäckerei, hier werden die Gebäck- und Plunderstücke gemacht, dann zur Brezelbäckerei und anschließend zur Versandabteilung. Zum Schluss der Führung gingen wir in den Showroom mit dem großen Holzofen in dem nur das Holzofenbrot gebacken wird. Den Abschluss der Führung machte eine Holzofenbrotverkostung. Der gesamte Rundgang dauerte ungefähr eine Stunde
Im Anschluss an die Führung fuhren wir nach Rothenburg und machten eine Altstadtrallye. Einige machten einen Stadtbummel. Zum guten Schluss ließen wir den Tag in der Kartoffelstube ausklingen. Dort haben wir gemütlich zusammengesessen und uns mit leckeren, regionalen Gerichten verwöhnen lassen. Für die drei Sieger der Stadtrallye gab es noch ein Überraschungsgeschenk. Einige Mitglieder trafen sich am Abend noch in Ansbach zur „grünen Nacht“.

Es war ein schöner und interessanter Tag bei dem allen viel Spaß hatten.

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Ansbacher Grillfest

2016-07-10 19.49.26Am Samstag, 09. Juli 2016 um 15:00 Uhr hat unserer Gehörlosenverein Ansbach das Sommerfest eröffnet. Die Gäste sind herzlichst aus Nah und Fern gekommen und haben Kaffee und selbstgebackene Kuchen/Torten von unsere Mitgliedern genossen. Anschließend haben wir gemütliche Unterhaltung gemacht. Am Abend hat es ganz leckere Grillwürste und Steaks gegeben, natürlich haben die Mitgliedern selbstgemachte Salate mitgebracht. Es hat eine schöne Stimmung gegeben. Wir sind an alle Gäste und Mitgliedern sehr dankbar.

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Hüttenwochenende 27.-29.05.2016

IMG_0857 IMG_0837 IMG_0836Am frühen Freitagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein und blauer Himmel trafen sich die Teilnehmer auf dem Parkplatz Stümpfling am Spitzingsee, dann folgte der Aufstieg zur Hütte, der dem Gehörlosen Bergfreunde München gehörte. Steil war der Aufstieg, aber wir alle waren stolz auf unsere Leistung, indem wir die Hütte erreichten.

Oben angekommen auf dem Haushamer Alm gab es ein großes Hallo, da der Hüttenbetreuer Helmut Reim nebst seiner Frau Sabine und zwei weitere Teilnehmern auf uns warteten. Erst wurde der große Durst gestillt, dann wurden die Betten bezogen. Lange hielten wir uns im freien auf bis über uns schwarze Wolken zogen.

Zum Abendessen kochten unsere zwei Männer, Wolfi und Thomas B. Es gab leckere fränkische Bratwürste mit Kartoffelsalat. Danach gab es viele interessante Unterhaltungen bis gegen 22.15 Uhr, da wir für morgen eine Wanderung planten. Und die gute frische Luft machte uns müde.

Oh Schreck, als wir am frühen Morgen aufstanden, trauten unsere Augen nicht, denn draußen goss es in Strömen. Was nun? Ach abwarten war das Motto von Helmut. Gegen 9 DSCN1044Uhr blickte endlich die Sonne durch und es teilten sich zwei Wandergruppen auf. Während die eine Gruppe eine längere Wandertour über Stolzenberg – Roßkopf und zurück machten, wanderte die andere Gruppe über den Sattel nach Roßkopf und zurück. Man konnte nur vom Glück sagen, dass das Wetter gut mitgemacht hatte. Wir hatten alle wunderbare Blicke auf die Berge, die rundumherum standen. Als wir alle wieder an der Hütte gelangten, fielen die ersten dicken DSCN1073Tropfen vom Himmel. Schade war nur, dass die Hütte am Stümpfling geschlossen hatte, dennoch war es eine schöne Wanderung gewesen.

Natürlich durfte eine Kaffeerunde nicht fehlen und zu unserer Überraschung kam der IMG_0880Hüttenwart Rainer Zott dazu. Für die Neulinge erzählte Rainer, ein Lawinenopfer, über den Lawinenabgang am 5. März 1973. Nachdem die Lawine die alte Hütte verschüttete, holte Rainer Hilfe für seine 7 Kameraden. Trotz einer Schulterverletzung lief er barfuß hinunter bis zur nächste Hütte, um Hilfe für 7 Leute, die von der Lawine verschüttet wurden, zu holen. Leider überlebten von 8 Teilnehmern nur 4. Uns allen machte seine Erzählung betroffen.

Zum Abendessen gab es diesmal leckere Spaghetti Bolognese mit Salat und wurden wieder von unseren Männern, Thomas B., Michael und Wolfi gekocht. Nach dem Abwasch fand eine gesellige Unterhaltungsrunde mit Live-Übertragung von CL-Finale zwischen Real Madrid vs. Atletico Madrid. Bevor das Spiel angepfiffen wurde, machten alle beim Tippspiel mit. Letztendlich wurde Wolfi als Gewinner mit seinem Tipp 1-1 und bekam eine schöne Geldsumme.

Nun war es schon wieder Sonntag, da hieß es von der Hütte zu verabschieden. Aber erstmals ein gemütliches Frühstück, ehe wir den Abstieg machten. Am Parkplatz Stümpfling verabschiedeten wir uns von unserem Hüttenbetreuer Helmut, ehe wir uns in alle Richtungen heimfuhren.

Fazit: Es war ein sehr schönes Hüttenwochenende gewesen und wir alle waren ein gutes Team.

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Werksbesichtigung Gemüse Scherzer in Dinkelsbühl

DSCN0951DSCN0941DSCN0956Am 06. Mai haben wir (13 Mitgliedern) bei Gemüse Scherzer in Waldeck bei Dinkelsbühl getroffen, die Werksführung wurde einer von Familie Scherzer mit Dolmetscherin geführt. Die Führerin hat zuerst erzählt, was Familie Scherzer macht. Sie erklärt auch, wie die Tomaten im riesigen Gewächshaus gezüchtet wird. Dann geht es die Führung los, wo die Tomaten verteilt, gewogen, verpackt wurde und auch im Gewächshaus, wo gepflückt bzw. gepflegt wird. Nach der Führung bekommt jeder eine Kiste Tomaten, sehr großzügig von Familie Scherzer. Die Tomaten schmeckt es ganz lecker. Dann sind wir in der Stadt Dinkelsbühl und machen einen Altstadtrallye mit, dies hat Marion und Wolfi organisiert. Es gab ein paar knifflige Fragen, trotzdem haben wir in Ehrgeiz versucht, um die Fragen zu lösen. Es hat uns viel Spaß gemacht. Danach gehen wir zum Wirtschaft „Weib´s Brauhaus“, dort haben wir den gekühlte Bier und leckere Essen genossen.

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Vatertagesausflug

DSCN0915Am 05. Mai 2016 um 10 Uhr haben wir (15 Mitgliedern, 4 Kindermitgliedern und 2 Nichtmitgliedern) in der Nähe von Bauakademie in Feuchtwangen getroffen und hat der Vorstand Michael Perlefein an allen herzlichst begrüßt und an Väter zum Vatertag gratuliert, sogleiIMG_0826ch hat er 1 Kiste Bier und 1 Kiste Apfelschorle wegen seiner Geburtstag spendiert
. Nun sind wir durch den Wald „Rabennest“ und über Rißmannschallbach ach Steinbach gewandert, der Weg beträgt ca. 2,5 km. In Steinbach feiert Freiwillige Feuerwehr zum jährlichen Grillfest, dort machen wir auch mit. Es hat auch leckere Essen und gekühlte Getränke gegeben. Und haben wir mit tollen Stimmung und Unterhaltung gehabt. Gegen 15 Uhr gehen wir wieder zurück zum Treffpunkt. Es war ganz schöner Tag und das Wetter hat ganz toll mitgespielt.

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Vortrag zum Thema „Einbruchschutz“

Zu einem Vortrag mit dem Thema Einbruchschutz hatte der „Gehörlosenverein Ansbach e.V.“ ihre Mitglieder und Interessierte Nichtmitglieder am 14.04.2016 eingeladen. Organisator Thomas Beißbarth, durfte neben den 18 Teilnehmer, Herr Armin Knorr vom Kriminalpolizeiinspektion Ansbach, Referat Prävention, zu diesem aktuellen Thema herzlich begrüßen. Gebärdendolmetscherin Marion Rexin hat gedolmetscht.
Herr Knorr erläuterte, wie Einbrecher und Diebe, bereits mit ein paar einfachen Maßnahmen ein Schnippchen zu schlagen ist. Herr Knorr berichtete von technischen Maßnahmen und Möglichkeiten zum Schutz vor Einbrüchen ins eigene Heim, da sich viele Einbrecher, durch eine gute Absicherung von Tür und Fenster, von ihren Absichten, abhalten ließen. Täuscht man Leben, im und um das Heim vor, ist dies eine weiter Maßnahme im Vorfeld mögliche Bösewichte abzuschrecken. Eine aufmerksame Nachbarschaft, sei ebenfalls sehr wichtig, die aber oftmals nicht, rund um die Uhr zur Verfügung steht.
Der Kriminalhauptkommissar betonte, dass Häuser und Wohnungen mit vertretbarem Aufwand durch nachträglichen Einbau von mechanischen Sicherheitseinrichtungen an Fenstern und Türen relativ einbruchssicher gemacht werden könnten. Dabei ist in der Regel keine Alarmanlage nötig, nicht einmal der Austausch von Türen oder Fenstern. „Sinnvoll sind Maßnahmen, die mindestens die Widerstandsklasse (RC) 2 haben. Türbändersicherungen, Einsteckschlösser, Zusatzschlösser und Beschläge schützen erheblich vor ungebetenen Gästen.
Technischer Einbruchschutz: Herr Knorr hatte Anschauungsmaterial „zum Anfassen“ dabei.Besonders beliebt bei Einbrechern sind schlecht gesicherte Fenster sowie Terrassen- und Kellertüren. Kellerfenster und Lichtschächte können durch einfache Innenverriegelungen wie Teleskopstangen gesichert werden. „Wenn Sie nicht zuhause sind, sollte die Haustür immer zweifach abgeschlossen sein und Fenster dürfen nie auf Kipp stehen, andernfalls wird auch Ihre Hausratversicherung für keinerlei Schaden aufkommen, denn gekippte Fenster werden als grobe Fahrlässigkeit eingestuft“ warnte der Vortragende. Gleiches kann auch gelten, wenn der Einbrecher geradezu eingeladen wird, über den Balkon einzusteigen, dadurch, dass eine Leiter oder andere Aufstiegshilfen wie Mülltonnen, Gartenmöbel etc. bereit stehen. Hier sollten Sie sich auch mit Ihren Nachbarn absprechen“, hob Herr Knorr hervor. Neben technischen Maßnahmen kann auch eine gute Nachbarschaft das Einbruchsrisiko erheblich mindern: Informieren Sie Nachbarn, wenn Sie verreist sind, bitten Sie darum, den Briefkasten zu leeren und bei der Gelegenheit im Haus regelmäßig nach dem Rechten zu sehen.
Sehr aufschlussreich, informativ und auch humorvoll fanden die Anwesenden die Ausführungen. Die Broschüren des Kriminalpolizeiinspektion Ansbach, in denen weitere wertvolle Tipps gegeben werden, wurden gern mitgenommen. Ein gelungener Abschluss eines ereignisreichen Vereinsabends.