Tagesausflug nach Nördlingen

Am 23.09.2017 machte der Gehörlosen Verein Ansbach einen Tagesausflug nach Nördlingen. Wir die Mitglieder und Nichtmitglieder trafen uns um 10Uhr beim Baldinger Tor, wo wir auf den Dolmetscher und die Stadtführererin warteten, anschließend ging die Führung los, dauerte ca. 2 Std., haben viel über die Historische Stadt Nördlingen erfahren, z.B das es die einzige Stadt ist , mit vollständiger erhaltener und rundum begehbarer Stadtmauer, den Gerberviertel , Marktplatz mit seinem imposanten Gebäuden und  über den Asteroid  Einschlag usw…

Nachmittag gings zur Brauerei Gasthof Fuchs, wo wir aßen und tranken, und uns nett unterhielten.

Der Anschluss stand zur freier Verfügung, Stadtbummel, Kirchenturm Besichtigung usw. Hoffe Euch hat der Tagesausflug gefallen.

Bis demnächst Dietmar Kergl

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Ausflug am Brombachsee

Am 03.06.2017 um 13:30 Uhr haben wir (19 Personen) uns auf dem Parkplatz in Enderndorf/Spalt getroffen. Dort haben wir 3 Gruppen aufgeteilt.

Die erste Gruppe (6 Personen) haben im Abenteuerwald (Kletterpark) mitgemacht. Zuerst haben wir die Klettergerüst und die Anweisungen durch Personal bekommen, danach können wir selbstständig klettern. Das hat uns viel Spaß mitgemacht. Einige können nur 4 Parcours mitmachen, und die andere können alle 8 Parcours. Nur 2 haben durch Seil über Igelsbachsee „geflogen“, war echt geil.

 

 

Die zweite Gruppe (4 Personen) haben mitFahrrad umgroßer Brombachsee (ca. 16 km) geradelt, natürlich haben wir dazwischen schöne Unterhaltung gemacht.

 

 

 

 

Die restliche Gruppe (9 Personen) sind auf dem Spaziergang zwischen Igelbachsee und großer Brombachsee und am großer Brombachsee gelaufen. Und auch am Strand um die Füße abzukühlen.

 

 

 

An diesem Tag ist Unwetter angesagt, doch ist es nicht bei uns betroffen, danke unser Petrus 😉 

Anschließend haben wir am Strandcafe am Igelsbachsee genossen und unterhalten.

Am Abend sind wir zum Wirtschaft in Enderndorf gegangen. Es war ein schöner Tag und auch ganz tolles Wetter.

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Spargelführung in Oberasbach beim Spargelhof Peter

An jenem Samstag, den 20. Mai 2017, wurden wir von Senior- und Juniorchef der Spargelhof Peter im Beisein von unserem Kommunikationsassistenten herzlich begrüßt worden. Unter anderem erfuhren wir, dass der Peter-Hof seit fünf Generationen besteht. Seit 1997 bauen sie unter den Namen Rangau-Spargel als Familienbetrieb an.
Der Seniorchef Thomas Peter leitet seit 1984 den Betrieb und Spargelanbau. Unter anderem betreiben sie klassischen Ackerbau wie Getreide, Raps, Zuckerrüben und Heu. Auch Kürbisse und Erdbeeren bieten sie an. Nicht nur mit dem Ackerbau sondern auch mit Jungrindern sowie Kälber betreiben sie, dessen Metier von dem Juniorchef Georg Peter ist.
Anschließend konnten wir den Weg des Spargels „begleiten“, indem wir die frisch gestochene Spargel beim Waschen, Sortieren, Kühlen und Vermarktung beobachten konnten. Sofort nach dem Stechen wird der frische Spargel gewaschen, dann mit der Sortiermaschine sortiert. Je nach der Qualität, also von der dicke des Spargels, wird es sortiert. Es gibt drei Klassen, wobei die erste Klasse von bester Qualität ist und der dritte halt die „dünne“ Spargel ist. Diese werden meist für die Glaskonserven verwendet. Danach werden die Spargel in Eiswasser „geschockt“ und dann im Kühlraum gelagert. Dieses erprobte Verfahren garantiert, dass Geschmack und Qualität des Spargels optimal erhalten bleiben. Der EU-Norm bei dem Spargel ist 23 cm Länge, was darüber ist, wird gekürzt, sonst müssen sie Strafe zahlen.
Bleichspargel (weiße Spargel) muss geschält werden! Grünspargel hingegen wird nicht unbedingt, und wenn nur zum Schnittende hin, sparsam geschält. Der Unterschied zwischen grüne und weiße Spargel: Grüne Spargel wachsen oberhalb der Erde und die weiße Spargel unter der Erde. Manchmal sind die Spitze von weißen Spargeln in violette Farbe, da sie von der Sonne „gebräunt“ wurden, aber sie schmecken genauso gut wie die ganz weißen Spargeln. Die Spargelernte beginnt je nach Witterung etwa Anfang April und endet traditionsgemäß mit Johanni, am 24. Juni.
Bevor wir zum Mittagstisch gebeten wurden, betrachteten wir eine Schälmaschine. Sie dienen zum sofortigen Verzehr bzw. abgepackt in vakuumverpackten Behälter. Traditionsgemäß gab es zum Mittagstisch Backschinken, Spargel, Kartoffeln und Sauce Hollandaise, höchstpersönlich von Freundin der Juniorchef gekocht und schmeckte uns allen gut.
Den Nachmittag verbrachten wir auf dem Feld, da wo die Spargeln wachsen. Einige von uns versuchten mit dem speziellen Spargelstechmesser die Spargel zu stechen, was aber gar nicht so einfach war. Unter anderem zeigten sie uns auch, wie die Spargelstaude aussieht und werden meistens aus Holland bezogen.
Danach besichtigten wir die Erdbeerfelder aus ihrem eigenen Anbau. Die Erdbeerfelder sind keine „Selbstpflücker-Felder“, da sie bei der Bestäubung der Erdbeerpflanzen durch mehrere Hummelvölker unterstützt werden, die bei Bedarf ihr Revier durchaus mit Nachdruck verteidigen können.
Es war ein sehr informativer Tag gewesen und bedankten uns beim Junior- und Seniorchef für ihre Interessante Führung. Ehe wir nach Hause fuhren, kauften viele von uns beim Spargelhof Peter die frisch gestochene Spargeln oder frisch gepflückte Erdbeeren.

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Wanderung rund um Colmberg

Am 30. April gegen frühen Vormittag trafen sich die 15 Wanderfreunde und 3 Hunde am Marktplatz von Colmberg. Nach der Begrüßungsansprache von Marion ging’s dann entlang des Wildgeheges die Burgstraße hoch. Auf der Höhe bogen wir links ab und erreichten nach kurzem Marsch auf gutem Weg den Wald, bis wir nach rund 4 km Obersulzbach im Talgrund liegen sahen.
In Obersulzbach machten wir eine Mittagspause in einem Gasthaus. Es gab leckere Speis und Trank, sowie durften natürlich gute und lustige Unterhaltungen nicht fehlen. Dann setzten wir unsere Wanderung weiter in Richtung Berndorf fort.Nach kurzem Weitermarsch öffnete sich unser Blick und vor uns lag Berndorf im breiten Tal. Dieses durchquerten wir, bis wir auf der anderen Talseite wieder in den Wald kamen. Kurz vor Colmberg erreichten wir wieder freies Feld. Von der Anhöhe genießten wir den weiten Blick über das Obere Altmühltal. Sogar den Hesselberg konnten wir sehen.
Den Burg Colmberg aus dem Hause Hohenzollern schauten wir uns noch kurz an, dann gingen wir ins nächstgelegene Wirtshaus zum Kaffee trinken. Am Marktplatz hieß es dann voneinander Abschied zu nehmen, ehe alle in verschiedene Himmelsrichtungen nach Hause fuhren.
Fazit: Welch ein Glück, dass das Wetter heute mitspielte, es schien die Sonne pur, wurde aber durch den frischen Aufwind etwas gestört. Aber die Wanderung selber war schön, da waren alle Wanderfreunde sich einig.

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Bowling in Ansbach

Wir haben uns am 21. Januar 2017 spätnachmittag pünktlich in Ansbach bei der City Bowling getroffen und waren erwartungsvoll auf das Bowling gespannt. Wir haben Bahn 1, Bahn 2 und auch Bowlingsschuhe bekommen. Es waren 9 Mitglieder, 1 Nichtmitglied, 1 Kindermitglied und 1 Kindernichtmitglied anwesend. Es hat 2 Stunden (von 16 bis 18 Uhr) gedauert und haben pausenlos bis zum Ende gebowlt, da bei hatten wir viel Spaß. „Gut Holz!“ Anschließend trafen wir uns bei der Mexican Restaurant CHILLI‘S in Ansbach, um zu Essen und genossen danach einen ganz tollen Unterhaltungsabend. Es war für uns ein schöner Bowlingtag.

Weihnachtsfeier

Am 17.12.2016 haben wir zuerst ein Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl in der Johanniskirche in Ansbach gefeiert. Nach dem Gottesdienst sind wir zum Gasthaus zum Mohren  gegangen, dort feiern wir unseres Weihnachtsfest des GV Ansbach. Der 1.Vorsitzender M. Perlefein haben alle Mitgliedern und Gäste kurz begrüßt und zum Kaffeezeit eröffnet. Dank unseren Mitgliedern haben die leckeren Kuchen, Torten und Stollen gespendet. Nach dem genussvollem Kaffeezeit hat der Vorsitzender eine Rede gehalten, hat die Tätlichkeit im Jahr 2016 erzählt, was wir getan und erlebt haben. Er hat Marion für die Organisation der Bergwochenende und Vorstandsteam Thomas Beißbarth, Marion Kopp-Müller, Wolfgang Müller und Beate Beißbarth für die selbstlose Tätlichkeit bedankt und ein kleines Geschenk gegeben. Dietmar Kergl konnte nicht anwesend sein.

 


Danach haben wir einen sehr schwieriges Überraschungspaket überlegt, was drin sein soll. Das Würfelspiel haben alle ganz toll mitgemacht. Dazwischen kam Nikolaus und 
haben alle Kinder ein Überraschung gegeben, und auch für Vorsitzender Michael Perlefein bedankt und ein kleines Geschenk gegeben. Nach dem leckeren und gemütlichen Abendessen haben wir den Siegerehrung des Überraschungspakets und Würfelspiels gemacht. Für das Überraschungspaket haben 3 richtig Tippern Marion Kopp-Müller, Daniela Perlefein und Uwe Göhring nach 2 Tipps. Dadurch hat Daniela Perlefein nach Würfelentscheidung gewonnen, im Überraschungspaket war eine eleganteSchreibtischlampe. Die Siegerin des
Würfelspiels war Heidi Zeller und hat ein kleines Spiel „Mensch ärgere dich nicht“ bekommen. Danach haben wir einen lange Unterhaltungsabend. Es war ein schönes Fest.

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Besuch zum ChocolArt in Tübingen

Am Samstag, 03. Dezember fuhren wir, 17 Teilnehmern, in der Frühe mit der Zug nach Tübingen. Als wir pünktlich in Tübingen angekommen sind, haben wir einen kleinen Spaziergang am Neckar und Altstadt gemacht. Als wir zum ChocolArt-Markt gleich betreten sind, dann haben wir gleich ein kleines und leckeres Schokopralinen bekommen. Kurz vor Mittag sind wir zum schwäbische Gasthausbrauerei Neckarmüller gegangen, dort haben wir zum Mittagessen genossen. Nach dem Mittagessen sind wir zum Treffpunkt am Taubenhaus gegangen, dort beginnt die Altstadtführung mit Dolmetscherin. Sie erzählte über die Stadt Tübingen, wie Universität aufgebaut wurde, berühmte Schriftsteller Höderlin, Graf Eberhard, Martin Luther, Schiller, Goethe usw. Dort gab es ein schönes Rathaus mit schöne Gemälde an der Fassade. Stadt Tübingen wurde mit alle Kriege nicht zerstört, deshalb sind viele alte Gebäude noch gut erhalten. Einige Gebäude sind im 12. Jahrhundert erbaut worden. Nach der lange Führung bleiben wir kaum Zeit noch für den Marktbesuch. Nach dem Schokotrunk sind wir zum Café gegangen, dort gab es Kaffee und Kuchen. Anschließend sind wir mit der Zug nach Hause gefahren.

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Bericht über den Vortrag – Erbrecht und Testament

Die diesjährige Vortragsreihe nach Internetgefahr und Einbruchschutz rundete mit dem Thema Erbrecht und Testament ab.
Am Samstag, den 19. November 16, hielt Johannes Richter, gehörlos, ein sehr aufschlussreiches und interessantes Thema vor und erklärte am Anfang seines Vortrages die typische Wortbegriffen aus dem Erbrecht bzw. Testament, wie z. B. Erblasser & Co.
Die Unterschiede zwischen der gesetzlichen Erbfolge und der Testament wurden anhand viele Beispiele aus der Praxis veranschaulicht erklärt worden. Aber auch Sonderfälle wie nichteheliches Kind, Enterben oder ähnliches wurde sehr deutlich erklärt worden.
Zwischendurch durfte eine Kaffeepause mit leckeren Kuchen von unseren Mitgliederinnen nicht fehlen.
Ebenso wurden die Arten der letztwilligen Verfügungen (Testament) anhand Mustertestamente (Ehegattentestamente, Einzeltestamente, Änderungen der Testamente) per PowerPoint-Präsentation vorgestellt worden.
Wie sieht die Erbfolge mit dem Testament aus? Wie hoch beträgt die Erbschaftsteuer? Die viele offene Fragen wurden zu unserer Zufriedenheit beantwortet worden.
Anschließend gesellten wir uns zu einem gemütlichen Unterhaltungsabend bis weit in den späten Abend hinein.
Fazit: Es war ein sehr lehrreicher und interessanter Nachmittag für alle Beteiligten gewesen.

Frauenausflug – Kürbisausstellung in Ludwigsburg

dscn2040Am 8. Oktober 2016 machten die 9 Frauen von GV Ansbach einen Frauenausflug nach Ludwigsburg zur Kürbisausstellung. In aller Frühe ging die Zugfahrt nach Stuttgart bzw. Ludwigsburg los. Nachdem alle Teilnehmerinnen, das waren Andrea, Uschi, Heidi, Anja, Beate, Petra, Bettina und Daniela, im Zug waren, machte Marion eine Quizfrage an die Teilnehmerinnen über das Thema Kürbisausstellung. Anschließend unterhielten wir über alles Mögliches und ein Glas Sekt durfte nicht fehlen. Vom Bahnhof Ludwigsburg aus gingen wir per Fuß zum Schloss Ludwigsburg und schon sahen wir viele verschiedene Kürbissorten (ca. 800 verschiedene Sorten auf der Welt). Der diesjährige Motto lautet: ‚Manege frei für den Kürbis-Zirkus‘ – ließen uns von den weltweit einzigartigen Attraktionen und fantastischen Artisten verzaubern. Bestaunten die kunstvolle Artistenpyramide, lachten über die Späße der bunten Kürbis-Clowns und bewunderten die klassische Drehorgel. Über 450.000 Kürbisse verwandeln das Blühende Barock in eine Zirkusarena. Wie köstlich die Kürbisse schmeckten, konnten wir selber testen. Probierten Kürbissuppe, Kürbispfanne oder Maultaschen, Spaghetti oder Strudel aus Kürbis, frisch gebrannte Kürbiskerne und Pumpkin Pie. Dazu schmeckte uns Kürbis-Secco.
Im Kürbisshop sahen wir unter anderem selbst gemachte Marmeladen, Pesto, Kürbiskernöl, Nudeln sowie herbstliche Dekorationen, Bücher und Saatgut. Außerdem sahen wir auch einen riesengroßen bzw. –schweren Kürbis mit 901 kg (neuer Deutscher Rekord, da die alte noch bei 812,5 kg lag). Das Wetter war heute gut, aber ziemlich frisch, wie es zum Herbst dazugehört. Später suchten wir uns ein Kaffeehaus auf. Gegen 16.30 Uhr machten wir uns wieder auf dem Weg zum Bahnhof, machten aber noch einen kleinen Bummel in Stuttgart, ehe dann wieder in Richtung Heimat ging. Wir waren uns einig, dass der heutige Ausflug schön war und möchten uns nochmal bei GV Ansbach für die finanzielle Unterstützung bedanken, die uns den Ausflug ermöglichte.

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