Werksbesichtigung Gemüse Scherzer in Dinkelsbühl

DSCN0951DSCN0941DSCN0956Am 06. Mai haben wir (13 Mitgliedern) bei Gemüse Scherzer in Waldeck bei Dinkelsbühl getroffen, die Werksführung wurde einer von Familie Scherzer mit Dolmetscherin geführt. Die Führerin hat zuerst erzählt, was Familie Scherzer macht. Sie erklärt auch, wie die Tomaten im riesigen Gewächshaus gezüchtet wird. Dann geht es die Führung los, wo die Tomaten verteilt, gewogen, verpackt wurde und auch im Gewächshaus, wo gepflückt bzw. gepflegt wird. Nach der Führung bekommt jeder eine Kiste Tomaten, sehr großzügig von Familie Scherzer. Die Tomaten schmeckt es ganz lecker. Dann sind wir in der Stadt Dinkelsbühl und machen einen Altstadtrallye mit, dies hat Marion und Wolfi organisiert. Es gab ein paar knifflige Fragen, trotzdem haben wir in Ehrgeiz versucht, um die Fragen zu lösen. Es hat uns viel Spaß gemacht. Danach gehen wir zum Wirtschaft „Weib´s Brauhaus“, dort haben wir den gekühlte Bier und leckere Essen genossen.

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Vatertagesausflug

DSCN0915Am 05. Mai 2016 um 10 Uhr haben wir (15 Mitgliedern, 4 Kindermitgliedern und 2 Nichtmitgliedern) in der Nähe von Bauakademie in Feuchtwangen getroffen und hat der Vorstand Michael Perlefein an allen herzlichst begrüßt und an Väter zum Vatertag gratuliert, sogleiIMG_0826ch hat er 1 Kiste Bier und 1 Kiste Apfelschorle wegen seiner Geburtstag spendiert
. Nun sind wir durch den Wald „Rabennest“ und über Rißmannschallbach ach Steinbach gewandert, der Weg beträgt ca. 2,5 km. In Steinbach feiert Freiwillige Feuerwehr zum jährlichen Grillfest, dort machen wir auch mit. Es hat auch leckere Essen und gekühlte Getränke gegeben. Und haben wir mit tollen Stimmung und Unterhaltung gehabt. Gegen 15 Uhr gehen wir wieder zurück zum Treffpunkt. Es war ganz schöner Tag und das Wetter hat ganz toll mitgespielt.

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Vortrag zum Thema „Einbruchschutz“

Zu einem Vortrag mit dem Thema Einbruchschutz hatte der „Gehörlosenverein Ansbach e.V.“ ihre Mitglieder und Interessierte Nichtmitglieder am 14.04.2016 eingeladen. Organisator Thomas Beißbarth, durfte neben den 18 Teilnehmer, Herr Armin Knorr vom Kriminalpolizeiinspektion Ansbach, Referat Prävention, zu diesem aktuellen Thema herzlich begrüßen. Gebärdendolmetscherin Marion Rexin hat gedolmetscht.
Herr Knorr erläuterte, wie Einbrecher und Diebe, bereits mit ein paar einfachen Maßnahmen ein Schnippchen zu schlagen ist. Herr Knorr berichtete von technischen Maßnahmen und Möglichkeiten zum Schutz vor Einbrüchen ins eigene Heim, da sich viele Einbrecher, durch eine gute Absicherung von Tür und Fenster, von ihren Absichten, abhalten ließen. Täuscht man Leben, im und um das Heim vor, ist dies eine weiter Maßnahme im Vorfeld mögliche Bösewichte abzuschrecken. Eine aufmerksame Nachbarschaft, sei ebenfalls sehr wichtig, die aber oftmals nicht, rund um die Uhr zur Verfügung steht.
Der Kriminalhauptkommissar betonte, dass Häuser und Wohnungen mit vertretbarem Aufwand durch nachträglichen Einbau von mechanischen Sicherheitseinrichtungen an Fenstern und Türen relativ einbruchssicher gemacht werden könnten. Dabei ist in der Regel keine Alarmanlage nötig, nicht einmal der Austausch von Türen oder Fenstern. „Sinnvoll sind Maßnahmen, die mindestens die Widerstandsklasse (RC) 2 haben. Türbändersicherungen, Einsteckschlösser, Zusatzschlösser und Beschläge schützen erheblich vor ungebetenen Gästen.
Technischer Einbruchschutz: Herr Knorr hatte Anschauungsmaterial „zum Anfassen“ dabei.Besonders beliebt bei Einbrechern sind schlecht gesicherte Fenster sowie Terrassen- und Kellertüren. Kellerfenster und Lichtschächte können durch einfache Innenverriegelungen wie Teleskopstangen gesichert werden. „Wenn Sie nicht zuhause sind, sollte die Haustür immer zweifach abgeschlossen sein und Fenster dürfen nie auf Kipp stehen, andernfalls wird auch Ihre Hausratversicherung für keinerlei Schaden aufkommen, denn gekippte Fenster werden als grobe Fahrlässigkeit eingestuft“ warnte der Vortragende. Gleiches kann auch gelten, wenn der Einbrecher geradezu eingeladen wird, über den Balkon einzusteigen, dadurch, dass eine Leiter oder andere Aufstiegshilfen wie Mülltonnen, Gartenmöbel etc. bereit stehen. Hier sollten Sie sich auch mit Ihren Nachbarn absprechen“, hob Herr Knorr hervor. Neben technischen Maßnahmen kann auch eine gute Nachbarschaft das Einbruchsrisiko erheblich mindern: Informieren Sie Nachbarn, wenn Sie verreist sind, bitten Sie darum, den Briefkasten zu leeren und bei der Gelegenheit im Haus regelmäßig nach dem Rechten zu sehen.
Sehr aufschlussreich, informativ und auch humorvoll fanden die Anwesenden die Ausführungen. Die Broschüren des Kriminalpolizeiinspektion Ansbach, in denen weitere wertvolle Tipps gegeben werden, wurden gern mitgenommen. Ein gelungener Abschluss eines ereignisreichen Vereinsabends.

Monatsversammlung mit Vortrag „Internetgefahr“

Am Samstag, 12. März 2016 hat der Vortrag „Internetgefahr“ mit Polizeikommissar Armin Knorr von der Kriminalpolizei Ansbach in der AWO-Begegnungsstätte in Ansbach stattgefunden. Wir, 20 Mitgliedern, 3 Nichtmitgliedern und 2 Kindern, waren anwesend und sehr interessiert. Hauptthema war der Umgang „So schützen Sie sich vor Gefahren im Internet“. Es war ein sehr interessanter und wertvoller Vortrag über Internetgefahr für jeden. Die wirklichen Gefahren lauern anderswo, nämlich in Netzwerken, bei harmlosen Downloads und E-Mail-Anhängen oder auf Internetseiten mit selbst aktivierenden Inhalten, und zwar immer dann, wenn Unwissenheit oder Sicherheitslücken mit im Spiel sind. Nach der Vortrag haben wir Wienerle mit Semmeln und Weißwürste mit Brezeln gegessen. Anschließend gab es einen gemütlichen Unterhaltungsabend.

Jahresversammlung

Am 27. Februar 2016 hat die Jahresversammlung in der AWO-Begegnungsstätte stattgefunden. Die 21 Mitgliedern waren anwesend und haben einen kurzen Kaffeeklatsch genossen. Anschließend hat der 1.Vorsitzender Perlefein an allen herzlichst begrüßt und Tätigkeitsbericht gehalten. Danach hat der Kassierer Beißbarth den Kassenbericht gehalten und wurde von Revisoren S. Kreinz und M. Weikert fehlerfrei gelobt. Dann wurde alle Vorstandsmitarbeiter durch P. Sechtem einstimmig entlastet. Der 1. Vorsitzender hat die Beitragsordnung erklärt und einstimmig zugestimmt, nach der Einführung der Beitragsordnung hat es viele verschiedene  Diskussionen (z.B. Treffpunkt, Vereinsrecht, Vereinsheim, usw.) gegeben. Nach langer Versammlung haben wir ein großes Hunger bekommen und Pizza gegessen. Danach hat es einen langen/tollen Unterhaltungsabend gegeben.

Monatsversammlung mit Vortrag „Notruf für Gehörlosen in Bayern“

Am 16. Januar 2016 hat die Monatsversammlung in der AWO-Begegnungsstätte in Ansbach stattgefunden. Der 1.Vorsitzender hat an allen (18 Mitgliedern, 5 Nichtmitgliedern, 1 Kindermitglieder) begrüßt und auch an Referent Helmut Reim, der einen Vortrag über Notrufsituation für Gehörlosen in Bayern gehalten hat. Es war sehr interessante und wichtigste Vortrag. Nach dem Vortrag haben wir mit belegte Semmeln gemeinsam genossen und unterhalten. Nach dem Vesper hat der 1. Vorsitzender über den Vereinsrecht erklärt, was wir im Verein dürfen und nicht dürfen. Es war wichtige Information für unseren Vereinsleben. Anschließend haben wir einen langes Unterhaltungsabend genossen.

Weihnachtsfeier

Am 12. Dezember um 13 Uhr haben wir ein Weihnachtsgottesdienst mit schönen Gebärdenlieder und lustigen Theater in der St. Johannis Kirche in Ansbach gefeiert. DSCN0533Anschließend sind wir zum Gasthaus zum Mohren gegangen. Der Vorsitzender Michael Perlefein hat an allen Gästen und Mitgliedern herzlichst begrüßt und zur Kaffeezeit eröffnet. Es hat ganz leckeren und selbstgebackenen Kuchen von unseren Mitgliedern gegeben. Natürlich haben wir den Kaffeezeit richtig genossen. Nachdem Kaffeezeit hat der Vorsitzender wieder begrüßt und auch an die fleißigen Vorstandsmitarbeitern bedankt und ein kleines Geschenk als Danke schön DSCN0546überreicht. Anschließend hat die Pfarrerin Cornelia Wolf kurz begrüßt, informiert; und an Gemeindesprecher Michael Perlefein bedankt und ein kleines Geschenk „Kirchennudeln“ überreicht. Anschließend hat Biggi Schmidt, die auch bei der Gehörlosenseelsorge tätig ist, hat die „Anerkennung unserer Gehörlosenseelsorge“ erzählt und wird ein großes Fest am 01.07.2017 in Nürnberg gefeiert. DazwischenIMG_0800 kam Nikolaus und hat an die Kindermitgliedern eine Bescherung überreicht und auch an 1. Vorsitzender für seinen Arbeit im Jahr 2015 bedankt und ein kleines Geschenk überreicht. Es hat eine kleine Komplikation gegeben, dass wir kaum Platz bekommen haben und waren überrascht, dass so viele Gäste gekommen sind, die sehr gerne mit uns gemeinsam feiern möchten. Danach haben wir ein leckeres Abendessen gegessen. Nach dem gemütlichen Abendessen hat Wolfi Müller, der einen Ratespiel im Überraschungspaket organisiert hat, an Siegerin Elke von Wrangel überreicht, die richtig getippt hat. Im Überraschungspaket war einen Handstaubsauger. Anschließend hat der Vorsitzender an DSCN0549allen Gäste zum gemütlichen Abend, Frohe Weihnachten und guten Rutsch zum Neuen Jahr gewünscht. Bis zum späten Abend haben wir ganz toll gefeiert. Das war ganz tolles und schönes Weihnachtsfest.

 

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Besuch zum Esslinger Weihnachtsmarkt

7 Erwachsener und 1 Kind trafen sich am Bahnhof Ansbach ein. Um 9.07 Uhr fuhr der Zug los in Richtung Esslingen. Nächste Haltstelle in Dombühl, sind 5 Erwachsene und 2 Kinder eingestiegen. Während die Fahrt hat das Geburtstagskind Heidi einen Sekt spendiert und zusammengefeiert. IMG_0777Die Fahrt hat fast 2 1/2 Stunden gedauert. Als wir in Esslingen angekommen sind, gingen wir gleich zum Mittagsessen beim Brauhaus zum Schwanen. Das Essen hat uns gut geschmeckt. Einige Männer haben verschiedene Biersorten getrunken. Nach ca.2 Stunden Aufenthalt im Lokal, gingen wir zur mittelalterliche Weihnachtsmarkt. Unter anderen schauten wir verschiedene Stände an. Natürlich durfte Glühwein, Eierpunsch und Met nicht fehlen. Leider vergeht die Zeit schnell rum. Am Abend gegen um halb 7 Uhr sind wir mit Zug wieder nach Hause gefahren. Das war schönen Tag und gute Stimmung. Dein Organisator Wolfi

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Monatsversammlung mit Vortrag „Patientenverfügung“

Am Samstag, den 14. November hat die Monatsversammlung in der Awo-AWO-Begegnungsstätte in Ansbach stattgefunden. 19 Mitgliedern, 1 Kindesmitglieder und 6 Nichtmitgliedern waren anwesend. Um 17:30 Uhr hat es einen Vortrag über Vollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung durch Katina Geißler von Gehörlosenseelsorge Bayern gegeben. Nach dem Vortrag hat der 1. Vorsitzender ein paar wichtige Informationen bekanntgegeben. Anschließend haben wir gemeinsam leckeren Pizza gegessen. Nach dem Essen haben Beate und Thomas Beißbarth, die waren bei der Informationstagung von Landesverband Bayern anwesend, an uns über Dolmetschervermittlungsstelle, Arbeitsgruppen, Berufsbetreuer, usw. erzählt. Danach hat es einen langen Unterhaltungsabend gegeben.

Hamburg Reise

20150903_130452Am Ansbacher und Steinacher Bahnhof trafen sich alle Reisefreunde und fuhren mit dem Zug nach Würzburg, dann mit ICE Zug nach Hamburg. Nach einer 5 stündigen Zugfahrt kamen wir alle gut in Hamburg an und machten uns auf den Weg zu unserer Bleibe im Hotel Ibis Alster. Gegen Mittag fuhren wir mit der U-Bahn zum Hamburg Museum, dann begann die zweistündige Führung in Gebärden mit gehörloser Stadtführerin mit dem Thema „Von der Neustadt in die Altstadt“, zuerst im Haus, an vielen historischen Modelle, hierbei erfuhren wir sehr viele interessante Geschichten über Hamburg, anschließend besuchten wir draußen viele vorher am Modell gezeigte Bauten und Plätze aus demVortrag „Von der Neustadt in die Altstadt“. In Zusammenhang mit dem Bau der Befestigung 1616 – 1625 wurde die Altstadt um die Neustadt erweitert. Noch heute ist die Topografie zur Vorgeschichte der Stadt. Der Stadtrundgang führte zum Michel und zu den Krameramtsstuben, über den Herrengraben und das Alsterfleet zur Ruine der Nikolaikirche, über die Trostbrücke zur Börse und zum Rathaus und endet am Domplatz. Dann haben wir 1 Std zur freien Verfügung. DSCN0204Diese nutzen wir für ein kurzes Mittagessen. Dann fuhren wir mit der S-Bahn zum Volksparkstadion, dort machten wir eine Stadionführungen in Gebärden. Nach der Stadionführung begaben wir uns auf die Suche nach einem Bier und gutem Essen zum Abschluss des Abends und landeten im Brauhaus Joh. Albrecht, in der Nähe des Hamburger Rathauses. Am Ende diesen langen ersten Tags gingen zurück ins Hotel und freuten uns alle auf unsere Betten.

DSCN0212Nach dem Frühstück fuhren wir mit S-Bahn nach Hamburg-Blankenese, wo wir das Treppenviertel besuchten. Ein kleiner Tipp von einer unserer Reiseteilnehmerinnen. Das Treppenviertel in Blankenese zeichnet sich durch verwinkelte Gassen, schöne Häuser und viele Stufen direkt bis zum Hamburg Elbstrand aus. Hier machten wir einen kurzen Aufenthalt am Elbstrand. Dann fuhren wir mit dem Bus zurück nach oben zur Busstation. Von dort ging es mit einem anderen Bus zur Teufelsbrück, mit dem Schiff des HVV von den Teufelsbrück nach Finkenwerder und von dort zu den Landungsbrücken. Wir fuhren mit dem Schiff vorbei an DSCN0256Blankenese, Altona, Övelgönne (alter Hafen), eine sehr zu empfehlende Fahrt. An den Landungsbrücken machten wir eine kurze Mittagspause. Dann gingen wir zum alten Elbtunnel und besichtigen bzw. bestaunt den im Jahre 1911 eröffnete „Alte Elbtunnel“. Dieser wurde gebaut um den Hafen- und Werftarbeitern als Verbindungsweg zwischen den Landungsbrücken und Steinwerder zu dienen. Dann fuhren wir mit der U-Bahn zum Millerntor – Stadion von „St. Pauli“. Hier haben wir uns kurz das Stadion und vorallem den Fanshop näher angeschaut. Dann ging es erneut zum Hamburg Museum. Dort begann die zweistündige Führung in Gebärden mit gehörloser Stadtführerin über „St. Pauli – die Reeperbahn – Davidwache“. Zuerst wieder im Haus anhand der viele DSCN0255Modelle der historischen Seilerei. Dann ging die Führung wieder weiter nach draußen zu den Sehenswürdigkeiten an der Reeperbahn. Hierzu gehören die vielen Nachtclubs, Bars und Diskotheken. Dazu zählen das bekannte Café Keese, in das nun eine große Fischfoodkette einzieht, die fensterlose Kneipe „Zur Ritze“ mit eigenem Boxkeller und die unterschiedlichsten Lokalitäten, die sich in den Seitenstraßen, wie der vom
Beatles-Platz abzweigenden Großen Freiheit oder dem Hans-Albers-Platz befinden. Die Davidwache, als eine der bekanntesten deutschen Polizeiwache durfte natürlich nicht fehlen. Es war eine sehr interessante Führung bei der es viel Neues zu sehen gab. Anschließend gingen wir in einer Pizzeria am Großneumarkt zum Abendessen. Im Hotel ließen wir den Abend ausklingen bei Unterhalten und dem Länderspiel Deutschland gegen Polen.

Nach dem Frühstück fuhren wir mit der U-Bahn zur historischen Speicherstadt (Weltkulturerbe 2015). Hier besuchten wir das Miniatur Wunderland Hamburg, eine der größten Modelleisenbahn der Welt. Anschließend besuchten wir das Internationale Maritime Museum Hamburg. Dort begannen wir eine
zweistündige Führung in Gebärden mit gehörloser Stadtführerin über das größte privateDSCN0319 Schifffahrtsmuseum der Welt. Das Internationale Maritime Museum Hamburg erstreckt sich auf neun Ausstellungs-Decks mit tausenden von Exponaten. Sie erzählen von Entdeckern und Eroberern, von Kapitänen und einfachen Seeleuten und natürlich vor allem von Schiffen – eine Auseinandersetzung mit 3.000 Jahren Seefahrtgeschichte. Grundlage des Museums ist die Sammlung von Professor Peter Tamm. Diese weltweit größte, 16.000qm, maritime Privatsammlung wurde in eine Stiftung überführt und wird im Kaispeicher B präsentiert. Peter Tamms erstes SchiffDSCN0337war ein kleines Küstenmotorschiff im Maßstab 1:1250 – heute zeigt die Sammlung 36.000 dieser Miniaturen. Das älteste im Internationalen Maritimen Museum Hamburg ausgestellte Schiff ist ein Einbaum aus Geesthacht. Welches ist das kostbarste? Welches das größte? Welches das kleinste? Bei dieser Führung sammeln wir ganz besondere Eindrücke und erfuhren so manch spannende Geschichte zu den Ausstellungsobjekten. Danach stand noch Zeit zur freien Verfügung in der Stadtmitte zum Einkaufen auf dem Plan. Am Abend gingen wir zum leckeren Abendessen in unser Hotel und ließen dort den Abend ausklingen.

DSCN1289Am Sonntagmorgen besuchten wir den Altonaer Fischmarkt. Dies ist ein öffentlicher Markt im Hamburger Stadtteil Altona. Egal ob Obst, frischer Fisch, Wurst oder Tropenblumen am Hafen wird jeder fündig. Dann gingen wir zurück ins Hotel zum Frühstücken. Bevor wir Heimreise antraten besuchten einige noch den großen Alstersee und genossen die Sonne und Seeluft. Am Nachmittag fuhren wir mit dem IC- Zug von Hamburg nach Würzburg und stiegen in Würzburg in die Regionalbahn nach Steinach am Bahnhof und Ansbach um. Es war eine sehr gelungene viertägige Hamburg-Reise und ich freue mich, dass es allen gefallen hat. Ein großes Lob noch an die Reisenden, dass sie das alles so schön mitgemacht haben und selbstverständlich an unsere kleinen Reiseteilnehmer für die große Laufbereitschaft.

Herzlichen Dank auch für eure tollen Geschenke.
Euer Reiseführer Thomas Beißbarth

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