Tagesarchiv: 13. Juli 2026

Männerausflug nach Mödlareuth – Geschichte erleben und Gemeinschaft genießen

Am Samstag, den 11. Juli 2026, machten sich acht Männer  bereits um 7:45 Uhr von Ansbach aus auf den Weg nach Mödlareuth, dem sogenannten „Little Berlin“. Ziel des Ausflugs war es, mehr über die deutsch-deutsche Geschichte zu erfahren und gleichzeitig einen geselligen Tag miteinander zu verbringen.

Nach der Ankunft stärkten wir uns zunächst bei einer gemütlichen Brotzeit mit einem kühlen Bier. Anschließend begannen wir unsere Besichtigung des historischen Dorfes Mödlareuth, das durch die Teilung Deutschlands jahrzehntelang durch eine Mauer getrennt war. Im Deutsch-Deutschen Museum erhielten wir spannende Einblicke in das Leben an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Die ausgestellten Originalfahrzeuge, Grenzanlagen und zahlreiche Informationen machten Geschichte greifbar und sorgten für interessante Gespräche innerhalb der Gruppe.

Der Tag verging wie im Flug, und gegen 16:00 Uhr machten wir uns wieder auf den Heimweg. Bevor es zurück nach Ansbach ging, legten wir noch einen Zwischenstopp in Pegnitz ein. Im Gasthaus Zur Zausenmühle ließen wir den gelungenen Ausflug bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. In entspannter Atmosphäre wurde viel erzählt, gelacht und über die Erlebnisse des Tages gesprochen.

Der Männerausflug nach Mödlareuth war eine gelungene Mischung aus Geschichte, Kultur und Gemeinschaft. Alle Teilnehmer waren sich einig: Es war ein schöner und abwechslungsreicher Tag, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Geschrieben von Michael Perlefein

Neun Frauen machten per Zug Ausflug nach München

Morgens ging es früh mit dem Zug von Ansbach nach München. Die Vorfreude war groß: Ein Tag voller München-Charme, gutes Essen und gemütliches Beisammensein stand bevor.

Zunächst stand der Rathausturm auf dem Programm: Ein schöner Blick über die Altstadt Münchens ließ die Stadt in besonderem Licht erscheinen.

Danach ging es zum Viktualienmarkt, wo ein gemütlicher Biergarten beschaulich zum Verweilen einlud. Ein kurzer Besuch auf dem Markt zeigte die Vielfalt der lokalen Köstlichkeiten.

Nicht fehlen durfte ein Stop im Hofbräuhaus – ein klassischer Münchner Moment. Weiter führte der Weg die Maximilianstraße entlang, dann mit der Tram zum Rotkreuzplatz.

Dort gönnte man sich Eis – Das Rotkreuzplatz-Eislokal ist berühmt für seine lange Geschichte – das älteste Münchener Eis seit 1879.

Frisch gestärkt trat man schließlich die Heimfahrt mit dem Zug an.

Die Stimmung war entspannt, die Beine leicht müde, aber froh über die gemeinsamen Stunden.

Fazit: Ein schöner, gemütlicher Tag mit abwechslungsreichen Eindrücken – von kultureller Aussicht über kulinarische Delikatessen bis hin zu einem nostalgischen Eisgenuss, der den Tag perfekt abrundete. Ein Wiedersehen an einem weiteren Tag in München wäre durchaus willkommen.

Geschrieben von Marion Kopp-Müller