Gottesdienst, anschließend Vortrag „gesetzlicher Betreuung”

Am 23.11.2019 haben wir zuerst ein Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl in der Johanniskirche in Ansbach gefeiert. Nach dem Gottesdienst haben wir die Monatsversammlung in der AWO-Begegnungsstätte in Ansbach stattgefunden und hat es einen Vortrag über gesetzlicher Betreuung durch Katina Geißler von Gehörlosenseelsorge Bayern gegeben. Anschließend trafen wir uns bei der Mexikanischen Restaurant CHILLI‘S in Ansbach, um zu Essen und genossen danach einen ganz tollen Unterhaltungsabend.

Buchlesung mit Dunja Hayali

Am Samstag, den 09.11.2019 trafen sich 8 Mitglieder bei der Molkerei Rothenburg o./T. zum Abendessen und Unterhaltung. Anschließend fuhren wir zur Reichstatthalle, um andere Mitglieder und Nichtmitglieder zu treffen. 14 Besucher (10 GVAN – Mitglieder) sind gespannt auf die Buchlesung „Haymatland, Wie wollen wir zusammenleben?“ von Dunja Hayali. Dort sind über 400 Besucher in der Reichstatthalle anwesend. Dunja Hayali selbst, die mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Moderatorin, unter anderem mit der goldenen Kamera 2016 und dem Bundesverdienstkreuz 2018, macht sich seit Jahren mit Herz, Haltung und Verstand gegen Rassismus, Homophobie, Antisemitismus  und für Pluralität und Humanismus, stark. Sie nutzt Ihre Popularität und gibt Menschen eine Stimme, auf die sonst niemand schaut. Mit Ihrem Buch weist sie in diesen politisch turbulenten Zeiten darauf hin,  was uns verbindet und sucht Gemeinsamkeiten und Schnittmengen. Authentisch, persönlich und offen erzählt Frau Hayali, wie es ihr in den letzten Jahren ergangen ist, sich für das gute Miteinander einzusetzen, und  stellt  uns allen die Frage, wie wir das gemeinsam sichern können, was in unserer liberalen Demokratie Jahrzehnte ein friedvolles Miteinander garantiert hat. Die Veranstaltung wird für Gehörlose in Gebärdensprache übersetzt und dauert 4 Stunden. Das war echt interessant und unglaublich. Einige haben sich das Buch gekauft und es sich signieren lassen.

85 Jahre Jubiläum

Am Samstag 05. Oktober 2019 um 17 Uhr hat das 85-jährige Jubiläumsfest begonnen. Der 1. Vorsitzender Kergl hat zur einen Begrüßungsrede eröffnet und an alle Gäste herzlichst begrüßt. Wir haben Rätselspiel mit Gewinn gemacht. Es gab warmes Buffet inklusive Suppe und Eisbuffet. Und es gab auch Vereinsfotohistorie auf Leinwand, viele schöne Erinnerungen von damals. Und auch gemütliche Unterhaltungen durften nicht fehlen. Fazit: Ein gelungener Ablauf und das Jubiläumfest war ein toller Erfolg mit gutem Besuch.

Allgäuer Wanderung in Füssen und Umgebung

Am Freitagabend 06.09.2019 trafen wir DJH Jugendherberge Füssen ein und bekamen Zimmer. Nach dem Zimmereinzug gingen wir zu Fuß zur Füssener Stadtmitte, dort machten wir uns einen gemütlichen Abend, es gab dort leckeres bayerisches Essen. Nach der Rückkehr zum DJH haben wir eine gemütliche Unterhaltung im DJH gemacht. Einiger Mitglieder waren schon Freitagvormittag, bzw. Freitagmittag in Füssen da, dann können wir freier spontaner Ausflugverfügungen besuchen, z.B. Füssener Stadtbummel, highline179 „114m hohe Seilhängebrücke zwischen der Burgruine Ehrenberg und dem Fort Claudia, Plansee und usw. Am Samstag früh, 07.09.2019 gab es Frühstücksbuffet bei der DJH. Wir fuhren mit dem Auto nach Grän (A) zur Füssener Jöchle Bahn und mit Gondelbahn auf dem Sonnenbergbahn Grän. Leider hat es nur geregnet und war vernebelt. Wir teilten zwei Gruppen, wer doch wandern, bzw. andere Ausflüge ins Tal. 11 Teilnehmern gingen in Richtung Aggenstein, bzw. Bad Kissinger Hütte, leider konnten wir die Strecke zur Hälfte gewandert und mussten zurück zum Bergrestaurant Sonnenalm und dort hatten wir warmes Essen und einen trockenen Raum. Danach hälfte Teilnehmern zurück ins Tal mit der Gondelbahn, bzw. zum Bergbahnparkplatz abwärts gewandert. Andere Gruppen haben Plansee, Schloss Linderhof und Maxsteg beim Lechfall besuchten. Und andere Gruppe hat Museum besuchten. Am Abend trafen wir uns wieder in der DJH Jugendherberge Füssen und gingen wir zur Pizzeria „Peperoncino Pizza e Cucina“, dort gab es einfach super, leckeres Essen, Bedienung sehr nett einfach Spitze. Nach dem Frühstück am Sonntag, 08.09.2019 haben wir uns vom DJH verabschiedet, anschließend wollten wir zum Weißensee hinfahren und dort am See wandern und weiterhin zum Alatsee wandern. Da mussten wir diesen Ausflug absagen, weil es Dauerregen gab. Leider war es kein sonniges Wochenende, „schade“. Danach trafen wir die Heimreise an.

Frauenausflug 2019

An jenem Samstag, den 31. August machten sich wieder die Frauen von GV Ansbach auf den Beinen. Erst trafen sich von den insgesamt 7 Frauen 4 in Ansbacher Bahnhof, während die andere zwei schon auf dem Weg nach Ansbach mit dem Zug fuhren.

Ein großes Hallo fand im Zug statt und in Treuchtlingen stieg noch ein weiteres Mitglied hinzu.

Erstmal begrüßte die Organisatorin Marion alle und spendete Brezen und Sekt zur Aufheiterung.

Dann war die Fragezeichen bei alle teilnehmenden Frauen sehr groß, weil heute ‚Fahrt ins Blaue‘ hieß. Viele tippten auf München mit dem Besuch von Olympiapark bzw. Englischer Garten.

Erstmal in München angekommen, dann ging’s mit der U-Bahn zur Hofgarten mit seinen schönen Ausblick auf die Dächer von München. Weiter ging’s per Fuß zur Eisbachwelle und konnten die wagehalsigen Wellensurfer eine Weile beobachten, aber das Ziel war noch längst nicht erreicht. Marion musste die Frauen zur weitergehen bewegen. An dem Tag war ziemlich warm, so gingen wir durch die baumbeschützenden Englischer Garten und das war gut. Am chinesischen Turm war es Mittagszeit, also suchten wir den zweitgrößten Biergarten von München die schattige Plätze und verbrachten dort unseren Mittagspause mit Currywurst & Co.

Tja, recht gemütlich war’s am Biergarten, aber noch längst war die Reise in München noch nicht fertig. Also ging’s weiter mit dem ‚weißblauen‘ Bus nach Ostfriedhof und stiegen dort um in den ‚weißblauen‘ Tram ein. Was dachten die Frauen wohl, wohin die Reise weiterging? Hmm, nach Grünwald, da wo die Promis wohnen, oder? Leider falsch gedacht.

Am Großhesseloher Brücke stiegen sie aus und es ging fast durch den Straßen-Labyrinth zur Großhesseloher Brücke. Tja, es ist die Heimat von Marion und zeigte einige Stätte, wo sie ihre Kindheit verbrachte. Isar durfte nicht fehlen, sowie die Brücke von der man aus einen guten Blick in Richtung München sowie den Olympiaturm hatte. Interessanterweise fanden alle, dass die Großhesseloher Brücke durch zwei Ortsteile ging, nämlich auf der eine Seite gehört es zur Stadt München, während die andere Seite Pullach im Isartal gehört.

Hui, es war höchste Zeit für eine Tasse Kaffee und Marion führte sie hin zu einem ganz individuellen Cafehäuschen und wir fanden einen ganz tollen Platz. Selbstgebackene Kuchen durfte natürlich nicht fehlen sowie leckere Kaffeesorten. Zu ihrer Überraschung kam die Mutter von Marion dazu und nach Herzenslust unterhielten wir uns ganz ausgiebig bis uns die nächste Pflicht rufte, nämlich mussten wir uns langsam auf dem Heimweg machen.

Da wir eine S-Bahn früher erwischten, machten wir noch am Marienplatz einen Aufenthalt, ehe es wieder zurück zum Bahnhof ging. Wie auf der Hinfahrt verabschiedeten wir uns von Monica in Treuchtlingen und in Ansbach Petra und Beate. Die restliche vier Frauen, das waren Marion, Andrea, Daniela und Heidi verabschiedeten voneinander im Parkhaus.

Fazit: Es war ein schöner sommerlicher Tag mit vielen lustigen Momenten. Sowie München anders kennengelernt.

Bundesgartenschau Heilbronn 2019

Am Samstag, 03. August besuchen wir BUGA – „Blühendes Leben” in Gebärdensprache. Mit der gehörloser BuGa- Führer und Führerin zeigten und erzählten mitten in der Stadt Heilbronn, in einer Kulisse aus Industriebauten, Weinbergen, Flussufern und städtischem Wohnen. Gartenkunst vom Feinsten und urbane Architektur in hoher Qualität. Und eine der größten Wassershows in Europa. Dort machen wir unsere Mittagspause in der Markthalle im Fruchtschuppen. Bei guten Unterhaltung ließen wir unser Essen schmecken. Danach haben wir zur freien Verfügung zu den weiteren Besichtigungen bis Abend. Es war ein gelungener Tag mit vielen Informationen, sowie mit dem Wetter hatten wir Glück.

Wanderung durch’s Tiefenbachtal

Am 30. Mai trafen sich gegen 9:30 Uhr 23 Wanderfreunde und 3 Hunde am Parkplatz Bahnhof -Wildbad in Burgbernheim. Nach der kurzen Begrüßungsansprache durch den Kassierer und Wanderungsleiter Thomas Beißbarth ging es am Langskeller entlang los. Vorbei an den Wanderwegschildern gelangte die Gruppe zum Teufelshäuschen. Hier gab es eine kurze Trink- und Esspause. Danach ging es nochmals an der Baumgarten Lehrweg vorbei und dann hinunter ins Tiefenbachtal. Von Tiefenbachtal ging es auf einem Wanderweg bis ins Waldgasthof Wildbad. Dort machen wir unsere Mittagspause im Gasthof „Wildbad“. Bei guten Unterhaltung ließen wir unser Essen schmecken. Danach wandern wir weiter so fröhlich gestimmt zu dem breiten Waldweg von Gasthof Wildbad zum Tiefenbachtal, Schloßbergweg zur Bergstation des Burgbernheimer Skilifts weiter und wieder zurück zum Parkplatz Bahnhof-Wildbad in Burgbernheim. Anschließend sind wir beim Langskeller, schön gelegener Biergarten am Hang über Burgbernheim. Er bietet sich an, um dort nach einer Wanderung durch die Wälder der Umgebung den Tag bei guten Vesper ausklingen zu lassen. Es war ein toller Tag und das Wetter hat super mitgemacht. Geschrieben von Thomas B.

Randersacker Weinwanderung (Würzburg)

Weinwanderung am 1. Mai 2019

Die Wanderfreunde*innen von GV Ansbach und zwei Hunde trafen sich an jenem Tag in Randersacker bei Würzburg. Unsere Wanderführerin Martina „entführte“ uns durch den wunderschönen Weinberg rund um Randersacker. Erst ging’s mal bergauf rauf zur ersten Wanderetappe bis zur Weinbergskapelle bzw. Aussichtsblick rund um die Weinberge. Dort stärkten wir uns mit den leckeren Cookies, die Martina selbst backte und eine Tasse Kaffee durfte nicht fehlen, damit unser Gehirn für die Quizfragen alles rund um den Wein, gestärkt wurde. Die Fragen waren teilweise nicht so einfach zu beantworten, aber wie man aus den Gesichtern lesen konnte, waren alle eifrig beim Rätsellösen.

Dann ging’s anschließend gemütlich durch die Weinberge bis zum nächsten Ortschaft, von da an ging’s ziemlich steil durch die Weinstöcken rauf und manch einer ging die Puste raus, uff… Belohnt wurden wir nach dem steilen Aufstieg in einem buddhistischen Garten sowie den Urlaubsturm, eine Aussichtsplattform, beides war sehenswert. Am Urlaubsturm durften wir rasten, dann ging’s wieder runter durch die Weinberge und den letzten Aufstieg des Tages zum Sonnenstuhl wurden wir mit den tollen Ausblick auf die Umgebung Randersacker sowie den Main entlohnt. Ehe der Abstieg begann, gab es noch eine kurze Weinkunde von Martina, wie die Weintrauben „gelesen“ werden usw.

Es war ein aufschlussreicher Tag gewesen mit vielen Höhenmetern durch die Weinberge.  

In einem gemütlichen Weinrestaurant klinkten wir den heutigen Tag aus. Dort gab’s leckere Sachen zum Essen sowie leckeren Wein. Aber auch gemütliche Unterhaltungen durften nicht fehlen.

Ach, bevor wir alle wieder nach Hause fuhren, machte Martina noch ein PowerPoint Präsentation über die Antwort von den Quizfragen. So wurden wir wieder schlauer, was es um die Weinkunde ging. Zur Überraschung des Tages bekamen alle Teilnehmer*innen einen kleinen Bocksbeutel und den Muskatzinnen (Gebäck) von Martina und Michael geschenkt.

An dieser Stelle möchte sich der GV Ansbach bei Martina und Michael für ihre tolle Organisation sowie Fahrdienst nochmals tausend Mal bedanken. Sicher war für uns alle eine schöne Erinnerung. Und unser Wettergott ’Petrus‘ war wieder an unserer Seite!

Geschrieben von Marion

Stadtführung in Augsburg (09.03.2019)

An jenem Samstagmorgen, den 9. März trafen sich wieder bildungs- bzw. reisehungrige Mitglieder*innen am Bahnhof von Ansbach. Wo ging es diesmal hin? Nach Augsburg ging’s diesmal. Unser tauber Stadtführer Johannes Richter „entführte“ uns in den über 2000 Jahre alte Stadt Augsburg, der vormals Augusta Vindelicum (römisch) hieß. Der Name der Stadt, die zu den ältesten in Deutschland gehört, geht auf das 15 v. Chr. gegründete römische Heerlager zurück. Im 13. Jahrhundert löste sich die Stadt von der Bischofsherrschaft, wurde spätestens 1316 zur Reichsstadt und häufiger Schauplatz von Reichstagen mit engen Verbindungen zu den Herrschern des Heiligen Römischen Reiches, die unter anderem von den Kaufmannsfamilien Welser und Fugger finanziert wurden. Nach der Reformation wurde Augsburg bikonfessionell, hier wurde der Augsburger Religionsfriede 1555 geschlossen. Augsburg ist die einzige deutsche Stadt mit einem auf das Stadtgebiet beschränkten gesetzlichen Feiertag, dem Augsburger Hohen Friedensfest, das jedes Jahr am 8. August gefeiert wird. Damit hat sie mehr gesetzliche Feiertage als jede andere Region oder Stadt in Deutschland. Im Maximilianmuseum konnten wir das Stadtbild von oben bzw. auf der Augenhöhe sehen, da kann man sagen, dass Augsburg Stadt der Türme ist. Desweiteres sahen wir u.a. das „goldene Saal“ im Rathaus sowie die Handwerkerviertel mit seinen verwinkelten Gassen und viele Kanäle.

Ehe der zweite Teil der Führung begann, machten wir in Augsburg ältestem Gasthaus Mittagspause und unsere Füße durften ausruhen. Danach besichtigten wir die älteste noch heute genutzte Sozialsiedlung der Welt, der Fuggerei und seine Bunkeranlage.

Ehe es wieder in Richtung Heimat ging durfte uns Kaffee und Kuchen nicht fehlen.

Fazit: Es war ein gelungener Tag mit viele Informationen sowie mit dem Wetter hatten wir Glück. Dank dem Petrus!

geschrieben von Marion